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"Given enough eyeballs, all bugs are shallow."
(Eric S. Raymond, Linus Law)
Auf Basis der Rückmeldungen unserer Steuermythen-LeserInnen versuchen wir, unsere Mythen möglichst korrekt, vollständig und aktuell zu halten. Da die Printversion nur in regelmäßigen Abständen erneuert werden kann, bitten wir, folgende Errata zu beachten:
Zum Stiftungssteuermythos:
Die Änderungen für Privatstiftungen, die sich im Zuge des Sparzwanges für das Budget 2011 ergeben haben, wurden in der Druckversion der Broschüre leider noch nicht berücksichtigt. Eine aktuellere Version des Mythos, der die Änderungen 2011 mitberücksichtigt, wird ehebaldigst in der Online-Version der Steuermythen verfügbar sein.
Grafiken:
Inhaltliche Fehler
- S. 11, Legende rechts von der Grafik: Die Einträge „Belastung durch Lohnsteuer“ und „Belastung durch SV-Beiträge“ wurden leider vertauscht!
- S. 17: Die Beschriftung der rechten Grafik sollte nicht lauten "Median ±50% (Mitte: 1.00 bis 3.000 €)", sondern wie im Text erwähnt "Median ±50% (Mitte: 1.046 € und 3.137 €)". In der gleichen Grafik wurde leider auch die Quellenangabe vom Layout halb abgeschnitten: "Quelle: Statistik Austria und eigene Berechnungen"
- S. 55: In der Grafik wurde die Beschriftung abgeschnitten.
Rote Linie: Gewinne Gelb: Investitionen Grün: Löhne
- S. 58: Als Quelle sollte hier Schulmeister et. al (2008), d.i. die WIFO-Studie zur Finanztransaktionssteuer, stehen (siehe auch "Weiterführende Links" im Mythos zur Finanztransaktionssteuer)
..ähem, Flüchtigkeitsfehler..
- S. 14: In der Länderbeschriftung wurden unter Zeitdruck ein paar Länder umbenannt: Großbritagnnien sollte Großbritannien heißen, Luxenburg eher Luxemburg, Süd Korea lieber Südkorea und Megxiko vielmehr Mexiko
- S. 26: Die von uns sehr geschätzten Investmentfonds wurden leider zu "Investmendfonds" degradiert.
- S.30: Die reichsten 10% "davon" meint natürlich die reichsten 10% der Vermögensbesitzenden
- S.49: Insbesondere mit Großbritannien scheinen wir so unsere Probleme zu haben, das diesmal zu "Großdritannien" umbenannt wurde. Dies steht allerdings in keinem uns bewussten Zusammenhang mit der aktuellen Regierung der Insel.
Zudem freuen wir uns über weitere Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge.
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